Knochenaufbau bzw. Augmentationschirurgie
Horizontale und vertikale Augmentationen, GBR
Mit Augmentationschirurgie bezeichnet man den operativen Aufbau von Gewebe. Der Begriff „Augmentation“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Vergrößerung“ bzw. „Erweiterung“. In der Zahnmedizin und Kieferchirurgie kommt Augmentationschirurgie für den Knochenaufbau des Kiefers zum Einsatz. Dies ist z.B. erforderlich, damit ein Zahnimplantat gut im Kiefer befestigt werden kann. Mehr Informationen dazu finden Sie hier [NG1] sowie auf unserer Website unter https://www.zahnambulatorium-wien.at/leistungen/zahnersatz.
Bei uns kommen horizontale und vertikale Augmentationen sowie gesteuerte Knochenregeneration (Guided Bone Regeneration, kurz GBR) zum Einsatz. Auch die Sinuslift-Methode kann für den Knochenaufbau angewendet werden, Näheres dazu finden Sie hier.[NG2]
Horizontale Augmentation: Diese wird eingesetzt, um den Kiefer zu verbreiten, damit ein Implantat komplett vom Kieferknochen umschlossen werden kann. Durchgeführt wird dieses Verfahren mit der GBR-Technik (gesteuerte Knochenregeneration, siehe unten).
Vertikale Augmentation: Hierbei wird die Höhe des Kiefers vergrößert, wenn der natürliche Kieferknochen durch vermehrten Abbau nicht mehr hoch genug ist. Dies ist erforderlich, damit das Implantat ausreichend tief im Kieferknochen verankert werden kann. Auch hier kommen die GBR-Technik (gesteuerte Knochenregeneration, siehe unten).
GBR-Technik (Gesteuerte Knochenregeneration): Bestehen lediglich kleinere oder mittelgroße Defekte am Kieferknochen, können diese mit Knochenersatzmaterial oder körpereigenen Knochenmaterial (Knochensplitter) wieder aufgefüllt werden. Anschließend wird der Bereich mit einer speziellen Membran abgedeckt, damit der Knochen geschützt heilen kann.
[NG1]Link zum Menüpunkt Implantologie
[NG2]Link zum Menüpunkt Sinuslift